„Wenn wir nochmal bauen sollten, dann gerne wieder mit Ihnen!“


Familie R. aus Winnenden hat 2014 zusammen mit uns ihr Einfamilienhaus gebaut. Wir fragten die beiden zum Bauablauf.

Liebe Familie R., Sie bauten jetzt schon zum zweiten Mal mit unserer Firma Class Hausbau. Wie sind Sie beim ersten Bauprojekt auf uns aufmerksam geworden?

Herr R.: Auf Immobilienscout haben wir eine Anzeige gesehen und sind durch diese dann auf Ihre Homepage gekommen. Meine Frau wollte ursprünglich gar nicht nach Winnenden. Doch dann haben wir unser erstes Haus, dass im Bau schon etwas vorangeschritten war entdeckt.

Waren Sie lang auf der Suche nach dem richtigen Baupartner und warum fiel die Entscheidung letztendlich auf uns?

Frau R.: Wir haben uns lange Grundstücke angeschaut und ich hatte immer die Schwierigkeit mir das Haus fertig vorzustellen. Beim ersten Haus konnte man erkennen wie es einmal aussehen wird. Deshalb kam es in die engere Auswahl. Da nur die „Außenhaut“ des Hauses stand, konnten wir unsere Ideen noch komplett mit einbringen. Das Setzen der Wände oder ähnliche Veränderungen wurden von uns definiert. Diese Selbstbestimmung war natürlich sehr schön für uns.


Nach dem Bau des ersten Reihenhauses haben Sie ihr freistehendes Einfamilienhaus mit uns gebaut. Wie würden Sie Ihr jetziges Haus beschreiben?

Herr R.: Wir haben beim zweiten Bau das verwirklichen können, was wir beim ersten Projekt kritisiert haben – nämlich zu oft Treppen zu laufen. Wir wohnen jetzt mehr auf einer Ebene, was ein großer Vorteil ist. Zusätzlich konnten wir mehr Ideen umsetzen als auf jedem anderen Grundstück das wir uns vorher angeschaut hatten. Wir konnten nicht alles umsetzen was wir uns vorstellten, weil die Bauvorschriften uns daran hinderten.
Frau R.: Wir wohnen sehr ruhig, aber dennoch stadtnah. Gut gefällt uns auch, dass wir in einer Sackgasse wohnen und keinen Durchgangsverkehr haben. Das ist Luxus. Wir haben jetzt ein Grundstück das groß genug ist und einen schönen Garten hat.

Wie lief die Planung und der Hausbau ab?

Herr R.: Wir kamen schon mit einem konkreten Vorschlag. Dieser wurde mit uns gemeinsam besprochen und auf das Grundstück angepasst.
Frau R.: Während der Bauphase konnten wir noch korrigierend mitbestimmen.

Gab es Architektur- oder Ausstattungsdetails die Ihnen beim zweiten Bau besonders wichtig waren?

Herr R. grinsend: Die Doppel-Garage! Alles ist größer und luftiger. Die Raumhöhe. Mehr Nutzfläche und die große Wohnküche.
Frau R.: Das Wohnen auf zwei Etagen. Das Büro konnten wir vergrößern und die begehbare Dusche verwirklichen. Ich fühl mich in dem Haus wohl und musste noch nicht einmal die Heizung anmachen, dank dem dicken 36er Stein mit dem Sie gebaut haben und den dreifach isolierten Fenstern. Ich friere in diesem Haus nicht!

Was hat Ihnen besonders gut während der Bauphase gefallen und gab es auch Dinge die wir verbessern könnten?

Frau R.: Besonders gut hat uns gefallen, dass die Handwerker immer pünktlich waren und uns keiner im Stich gelassen hat. Was wiederum der Verdienst von Ihnen ist, da Sie mit verlässlichen Partnern zusammenarbeiten.

Haben Sie den Schritt „Eigenheim“ jemals angezweifelt oder bereut?

Frau R.: Nein! Ganz klares Nein! Ein Bau kostet Nerven. Es läuft auch nicht immer alles glatt, weil so viele Hände ineinandergreifen und so viele Firmen zusammenarbeiten müssen. Wichtig ist, dass wenn ein Problem auftritt, auch danach geschaut wird und das war bei uns immer der Fall.



Was würden Sie den noch „Unentschlossenen“ mit auf den Weg geben wollen?

Herr R.: Das einem bewusst sein muss, dass man die Kosten nicht exakt kalkulieren kann. Es kommt immer noch etwas Unerwartetes.

Ist Ihr Haus genauso geworden wie Sie es sich vorgestellt und mit uns geplant haben?

Unser Haus ist so geworden wie wir es haben wollten.

Hat sich Ihr Lebensgefühl durch Ihr Eigenheim verändert?

Frau R.: Jetzt haben wir alles auf einer Ebene, was das Leben sehr erleichtert.
Herr R.: Und wir haben das Wohnzimmer nach Norden ausgerichtet, was ungewöhnlich ist, da man es in der Regel nach Süden ausrichtet. Es ist jedoch unser Rückzugsort an dem wir im Sommer nicht mit Jalousien im Dunklen sitzen wollten.
Frau R.: Mit der Küche haben wir uns auch verbessert! Ich sehe jetzt was auf der Straße passiert, wenn ich in der Küche stehe. Das gibt mir ein sicheres Gefühl.

Würden Sie auch noch ein drittes Mal mit uns bauen?

Frau R.: Wenn wir nochmal bauen sollten, dann jederzeit gerne mit Ihnen wieder! Aber das schöne Fleckchen, welches wir jetzt haben geben wir nicht mehr her.

Gibt es noch etwas was Sie sagen möchten?

Herr R.: Am Ende muss man bei einem Hausbau immer Kompromisse machen. Man sollte sich gut überlegen was einem wichtig ist und wo man Abstriche machen muss.